LYRICS

ALTER WEiN
Musik: saibert/ großkreutz
Text: saibert
Wenn du willst dann glaub ich dir
Willst du weiter folge mir
Einsam kann doch jeder sein
Ist Mann manchmal auch zu zweit
Gestern war noch ganz ok
Morgen leider schon passe
Bleibt eh alles wie es ist
Schatten kämpft mit Sonnenlicht
Und jeder weiß, dass keiner weiß
Dass über uns der Hammer kreist
Alter Wein aus neuen Schläuchen, schmeckt allen meistens trotzdem gut
Alle haben fette Bäuche, keiner findet neuen Mut
Alter Wein aus neuen Schläuchen, ob darin auch die Wahrheit liegt
Müssen ihn wohl erst verseuchen, bevor dann auch die Wahrheit siegt
Wenn du willst dann sag ichs dir, bist du auch bereit dafür
Nach unten geht’s doch meistens schnell, besonders als Revolverheld
Und jeder weiß, dass keiner weiß
Dass über uns der Hammer kreist

Asche zu Gold
Und das ich manchmal einsam bin und deshalb für dich Lieder sing
Dann spürst du das doch ganz genau
Auch wenn ich nie nach oben schau, obwohl ich für dich Sterne bau
Hoffe ich, du siehst sie auch
Denn alles was ich denk, liegt nun mal bei mir
Doch manchmal bin ich nicht bereit
Und alles was ich fühl, liegt nun mal bei dir
Was hindert uns am glücklich sein
Wann und wenn warum dann, wird’s endlich passieren und keiner verlieren
Wo und wenn dann wieso, wird’s sein wie es soll
Und Asche zu Gold
Und wenn ich manchmal einsam bin, weil wir nun mal verschieden sind
Kann ich fühlen, du bist es auch
Wenn ich in deine Augen schau und jeden deiner Blicke brauch
Hoff ich nur, du siehst mich auch
Lass mich los, doch lass mich nicht gehen

Der Tag küsst dich
Musik: Großkreutz/ Saibert
Text : Saibert
Du bist kein Freund der frühen Stunden
Eher der der späten Runden
Dein Kontostand der Hahnenschrei, die bittere Notwendigkeit
Der duftenden Begrüßungsdrink, für dich doch manchmal eher stinkt
Ein Startschuss ist ins neue Rennen, der Spiegel kann dich nicht erkennen
Findest was du gar nicht suchst, dabei die letzte Nacht verfluchst
Ausreden sind aufgebraucht, er ist schon da bevor er auftaucht
Lass dich ruhig umarmen, und gib ihm deine Hand
Dich von seinen tragen , er wird’s tun bevor ich`s kann
Der Tag küsst dich, er ist dein heimlicher Freund
Denn du bist ihm wichtig, er hat sich so auf dich gefreut
Der Tag liebt dich und es kribbelt im Bauch
Der Tag küsst dich, verführt und beschützt dich
Und ich dich auch
Ich akzeptier deine Affaire, denn ich weiß wenn sie nicht wäre
Wär dein neuer dann dein Bettbezug, ich kann doch sehen wie gut er dir tut
Sind alte Freunde durch dick und dünn, er nur geliebter und ich dein Mann bin
Dich entschieden für ein Leben zu dritt, egal wo wir hingehen, er kommt mit
Bridge
Refrain
Auch wenn Du nur eine von vielen bist, er war immer ehrlich zu Dir
Wenn er dein Herz klaut, dich festhält und küsst
Kommst Du sofort danach zu Mir
Refrain 2x

Durststrecke
Alles ist da, doch keiner greift zu
Nichts wirklich wahr, wenn nicht Ich auch nicht Du
Wenn es um nichts geht, steht viel auf dem Spiel
Und jedem die Sicht fehlt, bleibt nur das Gefühl
Wegweiser sind durchstrichen, alle rennen dran vorbei
Keiner schöpft aus altem Wissen, hab meine Kelle stets dabei
Ich hab Durst, Ich hab Durst-Durst auf meine Strecke
Hab längst alles durchgeplant, jeden Stein und Dornenhecke
Ich hab Durst wie die Wüste und fange an zu laufen
Verirre ich mich, folge ich dem Sternenlicht
Niemand fragt nach und rätselt für sich
Die Welt der Altar, doch wir verbeugen uns nicht
Alle sind zu Nichts bereit und zählen nur Patronen
Doch wenn Gott an unserer Kugel feilt, blicken alle nur nach oben

Das Meer wird deinen Durst nicht stillen, doch du kannst es überwinden
Dich durch die hohen Wellen schlagen und die ersehnten Quellen finden
Hast du es bezwungen wird dein Durst dich weiterführen
Lass ihn nie erlöschen, er lässt dich dein Leben spüren

Endlos
Endlos und nur bei dir, wenn es bloß nicht endlos wär
Kennst du das zarte Gefühl und schenkst du mir das was ich will
Endlose Träume von dir, begleiten mich durch jede Nacht
Und wärst du nur endlich bei mir, verliert das Wort endlos die Macht
Denkst du auch endlos an mich und willst du dass mein Pfeil dich auch trifft
Wie weit würdest du für mich gehen und wirst du endlos neben mir stehen

Ich bleib so
Alles was ich hab war meistens nicht genug, hier nimm mein Glas und gönn dir nen Schluck
Ego ist Dynamit, ich weiß wovon ich sprech
Doch wenn du willst dann gib dem anderen Recht
Spürst du diese Wut die tief in deinem Blut liegt, eben diese Glut sie brennt in deinem Bauch
Auch wenn du es nicht zugibst ist es das was jeder braucht
Denn ich bleib so, egal was alle sagen
Ich bleib so, bis ans Ende meiner Tage
Ich bleib so, werd immer bleiben wie ich bin
Denn ich bin so, stell mir keine Fragen
Und wenn du willst werd ich dich tragen
Und du wirst sehen, dass wir gar nicht so verschieden sind
Alles was ich wollte, war meistens viel zu viel
Und was am Ende bleibt ist nur ein Gefühl

Immer weiter
Meilensteine wo ich hingucke, ich will sehen wo ich hinspucke
Keinem aus dem Wege gehen, das wird schwer weil sie im Weg stehen
Und die Schatten noch dazu, wer schon hat kriegt nie genug
Trinken Schnaps und denken Wein, auch der Böse kann mal gut sein
Und die Blicke schweifen, schneiden die Sensoren ab
Und die Fässer reifen, der Inhalt keine Qualität hat
Und es geht immer weiter, immer höher und immer schneller
Nur ich trete auf der Stelle
Immer größer, noch viel schöner und immer besser
Doch ich glaub es bleibt das Selbe
Will nur das was ich schon hab und mein Ehrenwort vergrab
Alles suche nichts erkenne, gar nicht weiß woran ich hänge
Vom Besten jedoch nie zu viel, wenn verlieren dann mit Stil
Auf einmal schweben Sie und schauen auf uns runter
Und all die ganzen Farben, gehen in all den Farben unter
Ich werde wohl nicht dabei sein, doch sie werden es schon machen
Und wenn Sie sehen was ich sehe, wie kleine Kinder lachen

Kopfsache
Ich brauch kein Geld sondern Torten mit Zuckerguss
Brauch keine Frau, denn die macht sowieso bald Schluss
Will keine Villa, keine Häuser, nur ein Dach über dem Kopf
Mir reichen Nadel und Faden, damit ich Löcher stopf
Ich brauch kein Auto, denn das fährt mir einfach viel zu schnell
Geh meinen Weg lieber zu Fuß, will ja was sehen von der Welt
Wozu ein Koffer, wenn ich das was ich brauche bei mir hab
Sollte was fehlen, hab ich vorher auch nicht dran gedacht
Würd ich all das haben, was ich mir je gewünscht hab
Müsste ich doch niemals wieder aufstehen
Und ich sing na na na, heut ist alles egal
Vielleicht bin ich ja morgen nicht mehr da
Und ich sag so ach so, na dann bin ich ja froh
Auf einmal scheint mir alles Sonnenklar
Ich brauch keinen der mir sagt was ich tun soll
Ist mein Glas mal halbleer, dann mach ich´s wieder voll
Muss mich an keine Regeln halten, spiel mein eigenes Spiel
Meine Freizeit nicht gestalten, ich tu das was ich will
Und all die Fragen schieb ich auf Morgen, denn heute leb ich ohne Sorgen
Lass all die anderen sich das Maul zerreißen, brauche denen nichts mehr zu beweisen

Nicht Allein
Weil der Mensch wie er ist, denn er weiß nicht wohin alles führt
Und egal wo du bist, du musst immer verstehen dass du nicht alleine bist
Denn du bist nicht allein
Wenn du siehst was du fühlst, ist der erste Schritt vollbracht
Was hält dich davon ab, es führt dich doch durch Tag und Nacht
Und du verstehst das es nicht jeder beim aller ersten Mal schafft
Und wenn du einfach gehst, die Wunde sich schließt weil du es endlich raffst
Denn du bist nicht allein
Und alles was bisher geschah ist schwierig zu fangen, denn es ist nur Luft
Und alles was du jemals sahst ist da, kümmert sich um dich
Und kümmert sich um uns

Sicht der Dinge
Wenn ich denke wie du, dann denkst du völlig anders
Ein seltener Fluch, der durch Jahrhunderte wandert
Wenn du redest wie ich, gibst du kalten Worten Wärme
Ein letzter Pinselstrich, selbst ein Meister muss noch lernen
Schau mir in die Augen und sag mir was du siehst
Denn wenn ich dich so anschaue, will ich nur dass du mich küsst
Schau mir in die Augen, oder sollte ich es tun
Hab dir so viel zu sagen, also hör einfach zu
Lass meine Sicht der Dinge für dich sichtbar sein
Und jede kleine Korrektur nach Hilfe schreien
Lass deinen Augenaufschlag meinen Tag beginnen
Und wenn wir uns verlieren, lass uns wiederfinden
Wenn ich fühle wie du, dann kann ich alles spüren
Du wirst wie ein Tattoo meine Seele verzieren
Wenn du mir zeigst was ich nicht sehe, folge ich dir und es tut gar nichts mehr weh

So einfach
Nächtelang geredet, nächtelang probiert
Dir zu sagen was ich fühl, du hast mich verführt
Nächtelang getrunken, nächtelang versäumt
Wollte dich nicht wecken, nur wissen was du träumst
Und während ich den Himmel küss, schreiben Wolken dein Gedicht
Und alles in den Sternen steht, du Mir zeigst woher der Wind weht
Während du den Regen biegst, mit Drachen um die Wette fliegst
Halt ich die Zeit an, schenk sie dir, sag dir auch den Grund dafür
So einfach
So einfach mit dir
Und so wird’s immer sein
Nächtelang versunken, nächtelang bereut
Wollte dich nicht wecken, nur wissen was du träumst
Nächtelang besungen, nächtelang berauscht
Jeden Tag und jede Stunde, bist alles was ich brauch

Staffellauf
Nichts gewonnen und nichts verloren, völlig nackt in diese Welt geboren
Nichts versprochen, alles erlaubt, keiner weiß woran der andere glaubt
Nichts verraten, nichts verkauft, nicht verstanden wer die Fallen baut
Nichts behalten, alles versucht, von allem etwas doch von gar nichts genug
Alle anderen halten dich nur auf
Keiner wartet wie beim Staffellauf
Schau nie nach unten und dann wirst du sehen
Du musst deinen Weg alleine gehen
Nicht vollkommen und nicht bereit, sowieso immer zu wenig Zeit
Nie zufrieden, nichts bereut, den verloren der die Samen streut
Alle anderen halten dich nur auf
Keiner wartet wie beim Staffellauf
Schau nie nach unten und dann wirst du sehen
Du musst deinen Weg alleine gehen
Nur nach vorn
Nie zurück

Traumtänzer
Der erste Schritt ist immer schwierig, doch du wirkst völlig sicher
Wenn du auch mal blinzeln musst, das sind bloß die Sternenlichter
Die Musik in deinem Kopf, hast du gewählt weil sie den Takt gibt
Wie ein Zug bringt sie dich weiter, weil der Zugführer dich liebt
Worte werden Schall und Rauch, glaube mir das Beste kommt noch
Lass sie alles besser wissen, ich vertrau nur meinem Kissen
Tanz Baby, tanz durch die ganze Nacht
Zeig was du kannst Baby tanz, wie ein Traumtänzer das macht
Tanz Baby tanz, lass die Wahrheit beben
Denn wenn die Nacht den Tag erblickt, erblickt uns auch das wahre Leben
Denn wir sind Traumtänzer, das Leben unsere Bühne
Und ich weiß ganz genau, du fühlst das was ich fühle
Die Sonne würde noch heller strahlen, könnte sie uns sehen
Doch sie muss vor der Bühne warten, wie du auf Fred Astaire
Die Musik ist wie ein Knopf, der stört weil er nicht zugeht
Ein Kleid das sie nur braucht, weil der Bräutigam sie liebt

Weit weg
Frag doch alle anderen und bitte frag mich nicht
Wart auf deren Antwort, denn auf meine Antwort wartest du nicht
Frag nach ihren Regeln, mit mir kannst du nur spielen
Trotz Sonne tropft der Regen, unterstreicht dieses Gefühl
Immer weiter, immer weiter, denn wir lassen nichts zurück
Immer weiter, immer weiter, einfach weiter Richtung Glück
Auch wenn du nichts mehr siehst, weil alter Staub die Sicht verdeckt
Geh einfach immer weiter, ganz weit weg
Wenn du die Sehnsucht spürst die dich berührt und in dir steckt
Sag denen die du liebst das du sieh liebst und geh weit weg
Alle wissen es besser, doch eigentlich wissen sie nichts
Wie alle stumpfen Messer glänzen sie, doch schneiden dich nicht
Immer weiter, immer weiter, denn wir lassen nichts zurück
Immer weiter, immer weiter, einfach weiter Richtung Glück
Auch wenn du nichts mehr siehst, weil alter Staub die Sicht verdeckt
Geh einfach immer weiter, ganz weit weg
Wenn du die Sehnsucht spürst die dich berührt und in dir steckt
Sag denen die du liebst das du Sie liebst und geh weit weg